1992

  • Erste Zertifizierung einer Brauerei in Europa nach der „EG Bio Verordnung (EWG Nr. 2092/91)
  • Einführung PVC-freier Kronkorken
  • Veröffentlichung der Neumarkter Lammsbräu Öko-Bilanz und des ersten Öko-Controlling-Berichts

 

1991

  • Erstellung einer umfassenden, systematischen, ökologischen Schwachstellenanalyse (Öko-Bilanz)
  • Umstellung aller Geschäftspapiere auf Recyclingpapier

 

1990

  • Hopfenbezug zu hundert Prozent aus ökologischem Landbau
  • Optimierung der betrieblichen Abwärmenutzung durch Einbau von Wärmetauschern

 

1989

  • Vollständiger Verzicht auf schweres Heizöl
  • Umstellung auf schwermetallfreie Etiketten
  • Veröffentlichung der Richtlinien zum Herstellung von Bio-Bier: „Das Reinheitsgebot beginnt auf dem Acker“

 

1988

  • Zusammenschluss aller Öko-Vertragsbauern der Neumarkter Lammsbräu zur „Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe“ (EZÖB)

 

1987

  • Markteinführung der ersten Bio-Biersorten Schankbier und Dunkel

 

1986

  • Produktion der ersten Bio-Biersorten

 

1984

  • Beginn der Herstellung von Bio-Bier im Nürnberger Tochterunternehmen „Brauerei im Altstadthof“. Erprobung verschiedener ökologischer Brauverfahren
  • Entwicklung und Erprobung ökologischer Malz- und Bierherstellung unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer Parameter

 

1983

  • Erste Versuchssude mit ökologischen Rohstoffen in Neumarkt

 

1981

  • Beginn des Aufbaus der Rohstoffbasis für Braugerste, Brauweizen, Braudinkel und Naturdoldenhopfen aus ökologischem Anbau
  • Umstellung Heizkessel auf Wechselbetrieb mit Erdgas

 

1980

  • Formulierung des ganzheitlichen ökologischen Unternehmenskonzept von Neumarkter Lammsbräu (u.a. Umstellung auf Bio-Bier, Mehrweg, umweltfreundliche Distribution)

 

1978

  • Errichtung Solarthermieanlage auf dem Mälzereidach
  • Gründung der Erzeugergemeinschaften für Hopfen und Gerste „Gold der Oberpfalz“

1977

  • Umweltschutz wird als Unternehmensziel definiert
    „Geistige Umstellung“ auf ökologische Unternehmensführung